Skip to content

Afrika- Das Land der Widersprüche…

April 12, 2009
afrika von Murat Yılmaz

Afrika ist heute vielleicht mit dem hohen Potenzial und dem Handelshintergrund, trotz negativer Erwähnungen von sich, der stärkste Kontinent der Welt. Die Zukunft gehört und steckt in Afrika. Das Thema dieses Artikels heißt deshalb Afrika-Der Kontinent der Widersprüche.

Was kommt uns in den Sinn, wenn wir an Afrika denken? Ich kann sie schon „Schwarz“ sagen hören. Aber was für ein Schwarz? Schwarz ist keine gewöhnliche Farbe und wird es auch nie sein. Schauen sie noch mal auf schwarz. Was kann weiß ohne schwarz sein? Schauen sie noch ein Mal darauf. Es ist schön.

Jetzt listen wir schnell auf:

Afrika; Habeschistan (Äthiopien und Umgebung), Ägypten, Senegal, Nigeria, Kongo, Ruanda, Botsuana und Madagaskar…

Afrika; Cartaga, Römer, der Staat Aksum, Ajjubiden, Fatimiden und der Osmanische Staat…

Afrika; Swahili, Berberisch, Masai, Himba, Zulu, Rashaida, Tutsi, Shona und Foren…

Afrika; König Najashi, Umar Mukhtar, Amir Abdul Qadir, Patrice Lumumba und Nelson Mandela…

Afrika; die Pyramiden in Ägypten, die Ruinen in Simbabwe, die Sahara-Wüsten, tropische Regenfälle…

Afrika; Gibraltar, Sueskanal und das Kap der Guten Hoffnung…

Afrika; Jaguar, Gorillas, Zebras, Giraffen, Elefanten, Krokodile und der König des Dschungels; der Löwe…

Afrika; Litschi, Avocado, Papaya, unendlich viele Ananas- und Bananenfelder…

Afrika; der längste Fluss der Welt; der Nil, die spektakulären Viktoria-Wasserfälle und der Kilimandscharo, dessen Spitze zum Himmel ragt…

Afrika; Gold, Uranium, Erdöl, Eisen, Kupfer und Diamanten…

Das Land der Afri

Afrika ist heute mit seinen reichen unterirdischen und Bodenressourcen, mit seiner historischen Vergangenheit und als Zentrum zahlreicher Kulturen und mit dem hohen Potenzial und dem Handelshintergrund, trotz negativer Erwähnungen von sich, der stärkste Kontinent der Welt. Die Zukunft gehört und steckt in Afrika. Das Thema dieses Artikels heißt deshalb Afrika-Der Kontinent der Widersprüche.

Nach dem zweiten Weltkrieg konnten manche afrikanischen Länder sich unabhängig erklären, jedoch mussten die meisten von ihnen die Gesetze der Kolonialmächte annehmen. Auch wenn Afrika wie eine Utopie wirkt, ist das wichtigste Ziel der 1963 gegründeten afrikanischen Union nochmals die Länder in einem gemeinsamen Afrika zu vereinen.

Als aller erstes wurde der Name Afrika während der Cartaga-Kriege von den Römern benutzt. Der Name ist von dem Wort Afer oder Afri abgeleitet worden, welches die Römer den tunesischen Einheimischen zuschrieben und trägt die Bedeutung „das Land der Afri“. Anfangs wurde Afrika für Tunesien benutzt, später für die Länder im Westen Ägyptens und schließlich für den ganzen Kontinent.

Der Akademiker Prof. Dr. Ali Mazrui aus Kenia sagte folgende Worte:

„Bevor der Kolonialismus uns trennte, waren wir alle Afrikaner. Vor der Trennung gab es weder Kenia, noch Uganda, Ghana oder Elfenbeinküste, denn diese wurden vom Kolonialismus erschaffen.“

Der Schlüssel zum Schatz

Heute ist Afrika ein Kontinent mit 30 000 000 km² Flächeninhalt, 53 Ländern und einer Einwohnerzahl von ca. einer Milliarde. Aber um all diese Werte Afrikas zu plündern, sah man es vor, die Menschen dort zu stürzen. Aufgrund dessen überrascht es nicht, wenn ein Land innerhalb der afrikanischen Grenze als der Punkt nahezu aller Probleme dargestellt wird. Denn Afrika ist reicher als man sich vorstellen kann und der Schlüssel dieses Schatzes befindet sich in Händen von nicht Afrikanern. Wie es auch offensichtlich ist, bilden sich die Probleme in Afrika aufgrund der ungleichmäßigen Nutzung der vorhandenen Ressourcen. Ja aber was ist vorgefallen, dass Afrika, in dem die ersten Kulturen und Staaten existierten, heute zum Zentrum von Hungersnot, Wassermangel, Armut und Bürgerkrieg geworden ist?

Afrika war bis zum 15. Jahrhundert ein selbstständiger Kontinent. Vielleicht war der Alltag monoton, doch er war geordnet und friedlich. Wichtige Wasserquellen und Weidenländer für die Tiere wurden friedvoll miteinander geteilt. Die Natur war noch vollkommen und unberührt und niemand hatte den Bedarf nach noch mehr Besitz. Es hatte eine feste Kultur, wie in Ägypten und das Königreich Aksum in Habeschistan. Und 200 v. Chr. Zog Afrika mit seinem Heer in den Krieg, unterstützt von Hannibals Elefanten, gegen Länder wie Rom. Jedoch führten die Menschen Ihr Leben ohne große Misslichkeiten.

Kulturbewegung oder Kolonialismus?

Was Afrika in diese Krise versetzte war die Lage Europas nach den Kreuzzügen im Mittelalter. Die Entdeckung der Schätze der Welt insbesondere des Ostens war der Sieg dieses Elends. Zu diesem Zeitpunkt hatte Europa die Handelswege an Muslime verloren und war durch den 100 jährigen und 30 jährigen Krieg in sich geschwächt. Außerdem verlor Europa durch die unheilbare Krankheit der Zeit -die Pest- die Hälfte der Bevölkerung und suchte nach einem Ausweg. Der Wunsch des fränkischen Volkes, die Welt zu entdecken, der anfangs wie eine unschuldige Kulturbewegung erschien, endete damit, dass die Zukunft der Afrikaner zerstört wurde.

Mehr als 100 Millionen Sklaven

Aus Afrika entstanden durch die Etablierung der Franken englisches Afrika, spanisches und französisches Afrika und andere Arten von Afrika. Für den Fortschritt wurde vorausgesetzt, dass Afrika und die ganze Welt kolonialisiert werden. Wie groß und unschlagbar ein Volk war, sollte mit den Kolonien dieser Länder gezeigt werden. Auf diese Weise wurde der Kontinent nach und nach geplündert. Zuerst wurde der Mensch in Afrika geplündert. Ab Mitte des 15. Jahrhunderts, in dem der Kolonialismus seinen Anfang hatte, verloren innerhalb vier Jahrhunderte auf den Sklavenmärkten und „Sklavenjagd“ über 100 Mio. Afrikaner ihr Leben. Ein wesentlicher Teil verlor während der „Jagd“ das Leben. Die Gefangenen wurden gegen 70-200 Franken verkauft und gekettet auf Schiffen nach Europa und Amerika „transportiert“. Und eine weitere unmenschliche Behandlung wartete am anderen Ufer der Atlantik auf sie.

Krieg und Besatzungen

Dieses grauenvolle Regime dauerte lange Jahre fort, bis zur Industrierevolution und bis die Franken keine menschliche Macht mehr brauchten. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Sklaverei verboten und die Existenz in Afrika war direkt mit dem Besatzungsgesetz verbunden. Die Berlin-Konferenz 1885, in der die de-facto-Besetzung als Bedingung gestellt wurde, war gleichzeitig der Beschluss über die Bestimmung der afrikanischen Grenzen. 1890 betrug der nicht besetzte Teil Afrikas etwa 10%. England verfügte über 20, Frankreich über 18, Portugal über fünf, Spanien über vier, Italien über drei und Belgien über zwei Territorien. Diese Territorien sind heute die Grenzen der fast 53 afrikanischen Länder geworden.

Afrika war gezwungen, rund vier Mio. Soldaten zu den englischen und französischen Armeen in den ersten und zweiten Weltkrieg zu schicken. Wegen den Grenzen gab es in den 1960ern Auseinandersetzungen zwischen Marokko und Algerien, Benin und Niger, Äthiopien und Somalia; Ende der 1970er Jahre zwischen Uganda und Tansania und erneut zwischen Äthiopien und Somalia; Anfang der 1980er zwischen Tschad und Libyen; Ende der 1980er zwischen Marokko und Mauretanien und Ende der 1990er zwischen Eritrea und Äthiopien. Gleichzeitig gab es in den 1960er, 1970er und 1980er Jahren Grenzenkonflikte zwischen Mali und Burkina Faso. Auch Nigeria und Kamerun kämpften in den 1960er und 1980er Jahren wegen den Grenzen. Keines der Kriege endete mit einer Veränderung der Grenzen.

Und Kenia…

Die ehemalige englische Kolonie Kenia, die mit der Besetzung eines Teils Somalias gegründet wurde, ist typisch für das Demokratie- und Regierungsverständnis Afrikas. 1927 wurde 75% des Territoriums in Kenia an eine Minderheit von Weißen überlassen. Mit der Unabhängigkeitsbewegung „Mau Mau“ wurde mit dem Tod von zehntausenden von Menschen die Unabhängigkeit erlangt. Der damalige Präsident, der bis zu dem Zeitpunkt 15 Jahre im Amt war, verließ erst im Jahre 1978 durch seinen Tod das Amt. Nach ihm war sein langjähriger Helfer Daniel Arap Moi bis zu den Wahlen 2002 derjenige in Kenia, der an der Spitze stand. Durch die Wahlen 2002 kam Mwai Kibaki an die Macht und trotz Niederlage bei den Wahlen am 27. Dezember 2007 gab er seinen Sieg bekannt und sorgte für den Tod von 3000 Menschen.

Gewaltherrschaft und Übernahme der Regierung auf eine illegale Weise gehört zu den größten Problemen in Afrika. Da die Macht generell in den Händen der einflussreichsten und überbevölkerten Stämme ist, sind die restlichen Stämme unterlegen und schwach. Die Diktatoren wandeln –ohne an ihre Völker zu denken- die Reichtümer des Landes in Waffen und in illegalen persönlichen Besitz um. Der Grund dafür ist, dass diese Personen, wenn sie an die Macht kamen, in der Armee, im Parlament und in wichtigen Ministerien ihre Quislinge einsetzten.

„Keiner wird für dich dein Land hochbringen“

2005 hatten sich die G8-Länder unter der Leitung von Blair für die Beseitigung der Schulden von Afrika versammelt. Jedoch bereitete dieser Schritt außer der wirtschaftlichen Abhängigkeit Afrikas zu Westen weitere Nachteile vor. Die Beschlüsse machten den Westen wieder einmal zum alleinigen Herrscher des Kontinents. Diese Länder, die Afrika Frieden versprachen, bekamen gleichzeitig 80% des Waffenimports in Afrika. Allein aufgrund des Waffenimports von England und einiger osteuropäischen Länder sind in Kongo innerhalb der sieben Jahre andauernden Auseinandersetzungen Millionen von Menschen ums Leben gekommen. Das Resultat war nichts anderes als das, was der Staatspräsident in Gambia sagte: „Keiner wird für dich dein Land hochbringen“.

Chinesische Mauer in Afrika

In den letzten Jahren versucht China die Rolle der westlichen Kolonialisten zu übernehmen. China hat 2008 als das Jahr für Afrika bekannt gegeben. China ist das Land der Welt, welches ständig wächst und mit dieser Position ist es der einzige Rivale Westens in Afrika. Insbesondere durch Waffenverkauf an Afrika hat China große Einnahmen. Als Gegenleistung nimmt China Erdöl und unterirdische Schätze von Afrika. Weil die Ware aus China sehr günstig und instabil ist, können die Händler auf dem Markt nicht überleben und verlieren alles.

Der chinesische Präsident schließt insbesondere mit Ländern kritische Abkommen, die sich in einem wirtschaftlichen Engpass befinden und offene Rechnungen mit dem Westen haben.

10 Sekunden…

Eines der wesentlichen Probleme in Afrika betrifft die Gesundheit. Durch Krankheiten wie Kinderlähmung, Schüttelfrost und Durchfall, auf die man in einigen Industrieländern nicht mehr trifft, sterben jährlich Millionen von Afrikanern insbesondere Kinder. Die Ursachen der Krankheiten hängen generell mit der Armut zusammen. Jährlich überschreitet die Zahl der Toten Afrikaner zwei Millionen, die keine Tablette gegen Schüttelfrost oder Durchfall sich leisten können. Alle 10 Sekunden muss ein Kind sterben. Im Westen des Kontinents erreicht aufgrund von Krankheiten nur jedes vierte Kind das fünfte Lebensjahr.

Während ein Kind in den westlichen Ländern mit der Hoffnung lebt, 85 Jahre am Leben zu bleiben, fängt man in zahlreichen afrikanischen Ländern das Leben mit der Hoffnung 40 Jahre am Leben zu bleiben an.

Ein Augenarzt für 1,2 Mio. Menschen!

In Afrika sind der Graue-Star und die daraus resultierende Blindheit ziemlich verbreitet. Das Graue-Star Projekt der IHH (TR) in zehn Ländern Afrikas ist die Hoffnung von 100 000 Afrikanern. Jedoch kann von 2000 an Grauem Star erkrankten Menschen nur einer operiert werden. Auch in den Ländern Niger, Burkina Faso, Tschad und Mauretanien ist die Gesundheitsinfrastruktur erschreckend. In Burkina Faso gibt es für 35 000 Patienten einen Arzt und in Niger gibt es für 1,2 Mio. Menschen einen einzigen Augenarzt. Obwohl doch Niger weltweit die reichsten Schätze an Uranium besitzt. Genauso wir Sierra Leone reich an Diamant, Niger an Erdöl und Guinea an Eisen ist. Jedoch stehen diese Mineralien immer noch den Kolonialisten Frankreich und England zur Verfügung. Afrika muss diesen Kolonialstaaten immer noch täglich 100 Mio. Dollar Schulden zurückzahlen. Diese Menschen wurden um ihre Gesundheit, ihr Leben und ihre Zukunft beraubt. Während sie nicht einmal einen Happen zum Essen finden, wollen sie sich mit Krediten zu 0% Zinsen aufrüsten und müssen schließlich mit weniger als 1 Dollar täglich auskommen.

AIDS vernichtet Afrika!

Ein weiteres wichtiges Problem, das ganz Afrika betrifft, ist die Immunschwächekrankheit AIDS. Wie sich diese Krankheit übertragen hat ist ein Rätsel. Die Krankheit soll Anfang der 1980er Jahre in den südlichen Teilen Afrikas aufgetreten sein. Vor allem sind die Republik Südafrika, Namibia, Botsuana, Sambia und Simbabwe und dutzende afrikanische Länder der Gefahr ausgesetzt. Das erschreckende an der Sache ist, dass die Menschen nicht wissen, dass sie den HIV- Virus in sich tragen. Dies führt zu einer raschen Verbreitung der Krankheit. In Südafrika trägt jeder Vierte und in Namibia, Simbabwe und Botsuana jeder Fünfte den HIV-Virus in sich.

In Simbabwe mit einer Bevölkerungszahl von 13 Mio. sterben wöchentlich 3000 Menschen –die meisten sind Kinder- an AIDS. Aufgrund dieser Krankheit gibt es im Lande über eine Mio. Waisenkinder. Sie leben mit der Gefahr, der Organ-, Prostitutions- und Bettlermafia ausgeliefert zu werden. Mit dem Kampf gegen AIDS werden lediglich palliative Maßnahmen vorgeschlagen. In welche Situation die Freiheit des unbegrenzten Geschlechtsverkehrs die Menschen getrieben hat, wird überhaupt nicht erwähnt.

Der Neue-Kolonialismusprozess wird mit Missionararbeit fortgesetzt

In Afrika befinden sich heute 100 000 Missionare. Hunderte von Organisationen wie Gidenos International, die die Bibel verteilen und Kirchen unterstützen und vom Vatikan unterstützt werden, sind in zahlreichen Bereichen aktiv und rauben den Menschen ihren Glauben, indem sie Sachen, die sie brauchen, als Mittel benutzen.

Anfang des letzten Jahrhunderts war die Rede von nur 10 Mio. Christen in ganz Afrika. Heute wurden in Afrika 350 Mio. Menschen christianisiert. In vielen Bildungsbereichen trifft man auf Missionare. Diese Menschen leben sich in den Gebieten ein und versuchen Jahre lang das Christentum zu verbreiten. Im Großteil der afrikanischen Länder sind über 80% Analphabeten, welches die Arbeit der Missionare erleichtert.

Die Türkei in Afrika

In der Zeit der Osmanen, als der Kontinent weit Entfernt von der Haltung des Kolonialismus war, waren die Menschen zufrieden mit der damaligen Regierung. Sogar die Existenz der Osmanen im Norden des Kontinents verhinderte, dass sich Kolonialmächte zu diesen Punkten annäherten.

Seit insbesondere einigen Jahren haben die Hilfsprojekte und Hilfsbesuche der Organisationen wie die IHH (TR), Deniz Feneri (deutsch: Leuchtturm), Kimse Yok mu (deutsch: Gibt es denn Niemanden) und Cansuyu eine Brücke zwischen Afrika und der Türkei aufgebaut und die Menschen ziemlich näher gebracht. Nun lassen Wohltätige aus der Türkei Brunnen in Afrika bauen, Schulen und Moscheen errichten, rund 100 000 an Grauem Star erkrankte Menschen operieren und Festtage zusammen verbringen. Allein die IHH (TR)-Stiftung für Humanitäre Hilfe hatte am vergangenen Opferfest in 41 afrikanischen Ländern Opfertiere geschlachtet und etwa 750 000 Afrikaner besucht. Diese hervorragende Beschleunigung, die von NRO getrieben wird, sollten auch staatliche Organisationen unterstützen, damit freundschaftliche und brüderliche Beziehungen weiterbestehen.

Afrika ist ein reicher Kontinent und die Zukunft steckt in Afrika. Was kommt uns in den Sinn, wenn wir an Afrika denken? Ich kann sie schon „Schwarz“ sagen hören. Aber was für ein Schwarz? Schwarz ist keine gewöhnliche Farbe und wird es auch nie sein. Schauen sie noch mal auf schwarz. Was kann Weiß ohne schwarz sein? Schauen sie noch ein Mal darauf. Es ist schön.

quelle: ihh.org.tr


resimler_1_04.jpg
resimler_2_04.jpg
resimler_3_04.jpg
resimler_4_04.jpg
resimler_5_02.jpg
resimler_6_02.jpg
resimler_7_01.jpg
One Comment leave one →
  1. Juli 10, 2009 9:31 am

    Schöner Artikel, zeigt gut die Probleme dieses schönen Kontinents auf.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: