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Karte besetzter Gebiete in Palästina

Januar 6, 2009

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6 Kommentare leave one →
  1. davidgesai Permalink
    Januar 7, 2009 3:00 vormittags

    schwachsinn !!!

  2. salamon Permalink
    Januar 7, 2009 3:18 vormittags

    dann bitte argumentiere den schwachsinn.

  3. Juli 9, 2009 3:11 nachmittags

    ich glaube dass die palästinenser und die musilme in ausland musssen eh zurück nach palästina fahren weil palästina nichtnur zu palästinensern gehört sonst gehört zu muslimen weil die türken vorher die islamische statt präsidentit haben
    und was im kuran steht ist die muslime mussen zusammen sein die
    ich danke ihnen vielmals

    shoshare abdalrahman

  4. Triangle Permalink
    Juli 14, 2010 8:57 vormittags

    Auch wenn mir der Blog nach kurzem Überfliegen ziemlich dubios erscheint, will ich anmerken, dass die Karte etwas grob ist, aber stimmt.

    Nach dem UN-Aufteilungsplan von 1947, der vom Großteil der Völkergemeinsschaft aber von keinem arabischen Staat aktzeptiert wurde, sollte Juden und Palästinenser ungefähr gleich große, unabhängige (!) Staaten bekommen. Der jüdische war zwar etwas größer aus, aber dieser umfasste viele Wüstengebiete (Negev).

    Unmittelbar nach der Gründung des jüdischen Staates wurde Israel von seinen arabischen Nachbarn angegriffen, konnte sich jedoch überaschenderweise gegen diese Übermacht durchsetzen und annektierte daraufhin große Gebiete des palästinensischen Staates (vgl. Karte 3) und Jerusalems (das zuvor internationalen Status hatte). Das ist der Zeitpunkt an das junge Israel seine Unschuld verlor: Es brach den international beschlossenen UN-Teilungsplan und sollte sich auch später immer wieder über die Beschlüsse der Weltgemeinschaft hinwegsetzen. Sie haben moralisch versagt.

    Niemals stand in dem Teilungsplan, dass Glück und Unglück des Palästinenserstaates von den Juden (bzw. den Israelis) abhängen sollten, doch das ist die Realität. Israel räumte den Palästinensergebieten “Autonomie” zu, hat aber de facto die Kontrolle über das Land – nicht nur militärisch. Das schimmste jedoch ist die israelische Siedlungspolitik, denn sie ist der Hauptgrund, wieso Israel niemals Frieden haben wird: Ultraorthodoxe Juden errichten illegal ihre Dörfer auf dem Gebiet der Palästinenser und werden von großen Teilen der Bevölkerung und Regierung unterstützt. Sie annektieren das Land Schritt für Schritt, sie höhlen es sukzessiv aus, schirmen die jüdische Bevölkerung u.a. durch Mauern (auch in Jerusalem) und Zäune von der palästinensischen ab.

    Es ist schrecklich. Aber noch schrecklicher ist, dass die Israelis, die sich für “Land für Frieden” einsetzen, immer in der Minderheit waren und sind gegenüber den ewig gestrigen “Falken”-Parteien. Und ich betone noch einmal: Kein Israeli wird jemals Frieden haben – es sei den, es findet endlich eine großes Umdenken statt.

    Man lese dazu bitte die Publikationen der bpb (Bundeszentrale für poltische Bildung).

  5. Gerswind Permalink
    November 15, 2012 2:33 nachmittags

    Reblogged this on Gerswind und kommentierte:
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  6. fightback Permalink
    Mai 3, 2013 11:02 vormittags

    Ich bin gerade auf der Suche nach Unterrichtsmaterial zur Thematisierung der besonderen Rolle von Jerusalem im Judentum, Christentum und Islam und ich muss zu der hier gezeigten Grafik bemerken, dass jede Sekunde, die der Illustrator/die Illustratorin mit der Erstellung dieser Karte zugebracht hat, beim Putzen des heimischen Klosetts besser investiert gewesen wäre. Unabhängig von der nicht nachvollziehbaren Grenzziehung zwischen den “jüdischen” und den “palästinensischen” Gebieten möchte ich feststellen:

    - Im Jahr 1947 gab es den abgebildeten Helikopter noch nicht.
    - Jassir Arafat war 1947 gerade einmal 18 Jahre alt.
    - Vermummte und mit Zwillen bewaffnete Palästinenser gab es zwar auch schon vor 1987, aber sie sind in Bezug auf die Zeit von ’49–67 völlig deplaziert.
    - Die Hamas, in der Yassin eine führende Rolle spielte, wurde erst 1985 gegründet. In den 50er und 60er Jahren trieb sich Yassin in Ägypten herum und zählte dort zu den Moslembrüdern, die Hitlers “Mein Kampf” als politische Kampfschrift mit Vorbildcharakter verbreiteten.

    Beim nächsten Mal erst hier nachschauen: http://books.google.de/books?id=cT16EWF9I4cC&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ViewAPI&redir_esc=y#v=onepage&q&f=false

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