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Pipeline-Deal zwischen Türkei und Iran ärgert US-Regierung

Oktober 26, 2007

Neue Konflikte zeichnen sich in der Region ab, die die US-Regierung mit dem Sturz Husseins energiepolitisch sichern wollte
Die Spannungen zwischen der US-Regierung und der Türkei nehmen derzeit zu. Die Türkei droht schon länger mit einem Einmarsch in den Nordirak, um dort gegen PKK-Rebellen vorzugehen und zu verhindern, dass die irakischen Kurden mit den Erdölressourcen beginnen, einen eigenen Staat aufzubauen, der dann auch Anspruch auf die kurdischen Gebiete in der Türkei erheben könnte. Jetzt wirft Ankara den USA vor, sie würden die PKK mit Waffen aufrüsten, während die US-Regierung das Abkommen der Türkei mit Iran missbilligt, durch die Pipeline Nabucco Gas aus Iran und Turkmenistan nach Europa zu liefern. Außenminister Abdullah Gül [extern] warnte gestern, die Türkei würde, wenn der Irak und die USA nichts unternehmen, die „Sache selbst in die Hand nehmen und die PKK eliminieren“.

TP: Pipeline-Deal zwischen Türkei und Iran ärgert US-Regierung.

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