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Taxi zur Hölle – Anschauen -Downloaden

Oktober 10, 2007

anschauen download (fast dvd qualitaet) Youtube Parts

Taxi-zur-hoelleFolter als Verhörmethode? Der Dokumentarfilm erzählt von der Verhaftung eines afghanischen Taxifahrers, der nach wenigen Tagen in US-Gewahrsam gewaltsam ums Leben kommt.

Seit dem Beginn des Kampfs gegen den Terror sind über 100 Häftlinge unter mysteriösen Umständen in US-Gefangenschaft gestorben. Der Dokumentarfilm beschäftigt sich mit dem Fall des afghanischen Taxifahrers Dilawar.

Als er eines Nachmittags vom US-Militär festgenommen wurde, nachdem er drei Fahrgäste aufgenommen hatte, fragten sich die Bewohner seines Dorfes, warum gerade er verhaftet und im Gefängnis festgehalten wurde und warum es keinen Prozess gab.
Fünf Tage nach seiner Festnahme starb Dilawar unter nicht geklärten Umständen in seiner Gefängniszelle in Bagram. Sein Tod ereignete sich nur eine Woche nach einem weiteren mysteriösen Todesfall im gleichen Gefängnis. Der Autopsiebericht lässt darauf schließen, dass beide Häftlinge ihren schweren Verletzungen, die ihnen während ihrer Haft durch US-Soldaten zugefügt wurden, erlagen.
Der Dokumentarfilm zeigt, wie die Entscheidungen, die im Zentrum der Macht getroffen wurden, direkt zu Dilawars Tod führten. Und er zeigt, wie der ehemalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld gemeinsam mit den Verantwortlichen im Weißen Haus den Kongress überzeugte, taxi zur hölleFolter gegen Kriegsgefangene zuzustimmen. Filmemacher Alex Gibney berichtet über die tatsächliche Einführung der Folter als Verhörmethode in US-Einrichtungen und legt dabei offen, welche Rolle die Schlüsselfiguren der Bush-Administration in dieser Angelegenheit spielten. Sein Dokumentarfilm ist ein eindringliches Plädoyer für die Einhaltung der Menschenrechte und der Genfer Konvention.

ZUSATZINFORMATION
Der Yale-Absolvent Alex Gibney besuchte die UCLA Graduate School of Film and Television. Im Jahre 2003 produzierte er „The Blues“, eine für einen Emmy nominierte Serie aus sieben Filmen und arbeitete dabei mit dem ausführenden Produzenten Martin Scorsese zusammen. Im Jahr 2004 war Gibney Produzent des Films „Lightning in a Bottle“ von Regisseur Antoine Fuqua, der bei den Berliner Filmfestspielen uraufgeführt und später von Sony Classics herausgegeben wurde. Bei dem oscarnominierten Dokumentarfilm „Enron: The Smartest Guys in the Room“ aus dem Jahre 2006, der unter anderem den Independent Spirit Award und den WGA Award erhielt, zeichnet Gibney als Regisseur, Autor und Produzent verantwortlich. „Taxi zur Hölle“ wurde unlängst auf dem Filmfestival in Tribeca als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.
Sir Winston Churchill befand, dass die Demokratie die schlechteste aller Regierungsformen sei – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden seien. Außerdem konstatierte er: „Wenn es morgens um sechs Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, dass es der Milchmann ist, dann weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe.“ In dem ARTE-Schwerpunkt „Demokratie – für alle?“ werden die Chancen und die Gefährdungen der Demokratie in zehn international koproduzierten Dokumentationen, einer Diskussion und einigen Kurzfilmen global behandelt.

Mittwoch, 17. Oktober 2007 um 03.00 Uhr
VPS : 03.00
Wiederholungen :
27.10.2007 um 03:00

Taxi zur Hölle
(Deutschland, Usa, Grossbritannien, 2007, 104mn)
ZDF
Regie: Alex Gibney

quelle: arte

@sandretto
download link rechte maustaste klicken verknupfüng kopieren
Format ist WMV9, und die Bildgröße beträgt 720×406 Pixel (16:9) bei ca. 1800 Kbit/s Bitrate, und erreicht fast DVD-Qualität.
alternativ :
http://depositfiles.com/files/2013822 File Size: 263.37 MB
download as a flv file in Englisch
File Size : 283.3 MB

English Taxi in to the Darkside 7 Part 690 MB

oder weitere interessante download Road to Guantanamo

Ihr braucht nicht unbedingt einen Streamripper um diesen mms-Stream als Filmdatei auf eure Festplatte zu speichern. Das geht auch mit dem populären MediaPlayer “VLC”

Unter dem Befehl “Netzwerk öffnen”, markiert ihr die Checkbox “HTTP/FTP/MMS/RTSP” und im Eingabefeld “URL” in der gleichen Zeile, schmeisst ihr jetzt den oben genannten Link rein. Dann aktiviert ihr unten Links die Checkbox “Streamen/Sichern:” und in den Einstellungen dazu (Button “Einstellungen”), sucht ihr jetzt mit dem Button “Durchsuchen…” einen geeigneten Speicherplatz für die zu speichernde Streamdatei, und gibt ihr auch gleich einen passenden Namen mit Suffix wie FilmXXX.wmv
Dann noch die Checkbox “Rohen Input sichern” aktivieren, alles bestätigen, und VLC beginnt mit dem speichern der Streamdatei. Da es sich hier um einen Stream handelt, erfolgt die Speicherung in Realtime, dauert also recht lange. Man kann aber die Filmdatei schon vor dem vollständigen Download öffnen und anschauen.

Wenn ihr Zugriff auf das ARTE+7 – Angebot haben wollt, und ihr wohnt nicht in Deutschland oder Frankreich, könnt ihr über einen anonymen Proxy-Server in diesen Ländern surfen. Da ich in der Schweiz wohne, betrifft das mich eben auch. Leider sind Proxy-Server mit akzeptabler Geschwindigkeit die absolute Ausnahme, und die lange Suche nach einem geeigneten Proxy kann schon mal mit großem Frust enden. Offenbar wird jedoch die IP-Adresse des Clienten nur beim Aufrufen des Filmes einmal gecheckt, und dann scheinbar nicht mehr. Man kann also “fliegend” wechseln, während der Film läuft, kappt man auch gleich wieder die Proxy-Verbindung, um wieder “direkt” surfen zu können, falls der Stream durch langsame Proxy-Verbindungen zum stottern kommt. Habe das Heute probiert, und das hat hier gut funktioniert.

Hier gibt es Proxy-Listen……
http://www.proxy-world.de/content/category/4/67/76/
http://www.proxyway.com/www/free-proxy-server-list.html
http://www.aliveproxy.com/de-proxy-list/
http://www.aliveproxy.com/fr-proxy-list/
http://www.samair.ru/proxy/type-10.htm

Nachdem ihr in den Browser-Einstellungen die Einträge für den anonymen Proxy vorgenommen habt (IP-Adresse und Port des anzusurfenden Proxys), könnt ihr mit ein “IP-Checker” kontrollieren, ob ihr tatsächlich über einen Proxy-Server in Deutschland oder Frankreich surft…..

http://www.ip-adress.com/deutsch.php
http://www.ip2location.com/

Wenn das der Fall ist, habt ihr Zugriff auf das ARTE+7 – Angebot, auch wenn ihr nicht in Deutschland oder Frankreich beheimatet sind, wären da nicht diese lahmen Proxy-Verbindungen! Das hat übrigens lizenzrechtliche Gründe, nur Zugriff von Deutschland und Frankreich aus, da ARTE nur für diese beiden Länder Ausstrahlungssrechte besitzt!

Wenn jetzt der Film läuft, so könnt ihr den Quelltext der Seite aufrufen, wobei jeder Browser diesen Befehl anders formuliert. Je nach Browser heisst das dann “Seitenquelltext” oder “Source” oder so ähnlich. Und in diesem Quelltext findet ihr die (fast) direkten Links zur Streamdatei, meistens gehostet von einem spezialisierten Unternehmen wie Akamai. Ihr könnt die Browsersuche benutzen, und nach Endungen wie “.flv” für das Flash-Format, und “.wmv” für das WindowsMediaFormat suchen. Die Flash-Streams fangen mit “rtmp” an, die WindowsMedia-Streams mit “http” oder “mms”. Es werden zwei Streams angeboten “MQ” für Medium-Quality, und “HQ” für High-Quality, wird im Link vermerkt. Es gibt auch spezielle Tools (Netzwerk-Sniffer), die die direkten Links zu den Streamdateien rausfischen können. Hier eine Webseite die praktisch alle Streamripper auflistet, das sind Tools mit denen man Video und Audio-Streams in abspeicherbare Dateien “wandeln” kann, um sie auf der eigenen Festplatte hosten zu können. Ist zwar nicht im Sinne des Anbieters, aber für private Zwecke völlig OK….

http://all-streaming-media.com/

Mit “VLC” kann man mms-Streams speichern (siehe oberes Posting von mir), jedoch keine rtmp-Streams, dafür gibt es zum Beispiel den “OrbitDownloader” für die WIN-Plattform.

Ich denke die Mühe lohnt sich, da die HQ-Qualität der Streams fast DVD-Niveau hat.

verweise

http://www.taxitothedarkside.com/

In this shocking film, Oscar nominated director Alex Gibney tells the story of Dilawar, a young Afghan taxi driver arrested and questioned by the US forces at Bagram airbase. Just days after his arrest he was dead.

Gibney exposes the extraordinary methods employed by Dilawar’s interrogators – described by many contributors as torture. He then traces the chain of command which authorised the techniques, ending up at the White House itself. He sees how the methods migrated from Bagram to Guantanamo and Abu Ghraib. With unprecedented access to senior White House figures, as well as Dilawar’s interrogators, this is a chilling journey into the darker reaches of the war on terror. Upsetting scenes.

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4 Kommentare leave one →
  1. November 12, 2007 11:04 pm

    The best solution for this and any related problems would probably be, to use JAP. Fast and stable, enjoy it!

    Best regards,
    JD

  2. Sylvain Piren permalink
    August 10, 2008 9:41 am

    Hallo,
    leider kann ich mit VLC die Datei nicht finden, ich nehme an, sie existiert zum aktuellen Zeitpunkt (9. Aug. 2008) nicht mehr, oder?
    SP

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