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US-Militär schickt Flugschrauber in den Irak

September 15, 2007

Das US-Militär stellt im Irak ein revolutionäres Transportflugzeug in Dienst: die V-22 „Osprey“, eine Kreuzung zwischen Hubschrauber und Propellerflugzeug. Die Entwicklung der Maschine hat 24 Jahre gedauert, fast 20 Milliarden Dollar gekostet – und 30 Menschenleben gefordert.

Das US-Streitkräfte hatten schon immer einen Hang, ihren Fluggeräten martialische Tiernamen zu geben. „Eagle“ (Adler) etwa, „Falcon“ (Falke) oder „Raptor“ (Raubvogel). Doch während die Träger dieser Beinamen – die Kampfjets F-15, F-16 und F-22 – von Militärs, Analysten und Piloten hoch gelobt wurden, führte die V-22 „Osprey“ eher das Dasein des hässlichen Entleins. Nur dass der „Fischadler“ wesentlich gefährlicher war als jede Ente – zumindest für alle, die im Rumpf der seltsamen Flugmaschine Platz genommen haben.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,477310,00.html

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