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Was Osama bin Laden und Gerhard Schröder nicht gemeinsam haben

September 10, 2007

Über Gerhard Schröder darf nicht geschrieben werden, dass er sich die Haare schwarz färben würde. Sonst kommt er mit seinen Anwälten und übt einen juristischen Anschlag auf den Verlag aus. Bei Osama bin Laden scheint das Risiko deutlich geringer.

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Zumindest, wenn man als Maßstab nimmt, dass fast alle Medien angesichts des deutlich schwärzeren Bartes im [local] neuen Video des Terrorfürsten ganz selbstverständlich davon ausgehen, das dieser gefärbt ist. Ein weiterer Beleg für die [local] alte These, dass von manchen Juristen eine größere Gefahr für die Meinungsfreiheit in Deutschland ausgeht, als von Islamisten.

Aber zurück zu Osama bin Laden: Es gibt mindestens drei Möglichkeiten, den schwarzen Bart des Terrorfürsten zu erklären:

1 Der Gerhard-Schröder-Effekt: Eine offenbar spontane Verjüngung führt dazu, dass auch dort, wo früher graues Haar sprießte, jetzt schwarzes wächst. Das kann zum Beispiel mit besserer Ernährung oder weniger Stress zu tun haben – etwa durch einen Wechsel des Arbeitsplatzes.
2 Osama bin Laden hat sich den Bart schwarz gefärbt. Hier stellt sich die Frage: Warum? Und: Steht dem nicht ein islamisches Verbot entgegen? Ist das Video deshalb möglicherweise die Fälschung einer PR-Agentur, deren Mitarbeiter zwar viel über das Zurechtmachen für die Medien, aber wenig vom Islam wissen?
3 Der Bart wurde [local] digital nachbearbeitet.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26157/1.html

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