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Berlin: Türkischer Außenminister Gül kritisiert deutsche Zuwanderungspläne -Keine Lösung

April 4, 2007

(dpa)Der türkische Außenminister Abdullah Gül hat Pläne der Bundesregierung kritisiert, den Familiennachzug nach Deutschland an einfache deutsche Sprachkenntnisse zu binden. «Ich wünsche mir, dass alle Türken in Deutschland die deutsche Sprache beherrschen», sagte Gül der «Süddeutschen Zeitung» (Donnerstag). «Aber dabei Zwang auszuüben, verstößt gegen die Menschenrechte. Und es löst die Probleme nicht.» Nach der in der vergangenen Woche vom Bundeskabinett auf den Weg gebrachten Reform des Zuwanderungsrechts soll beim Ehegattennachzug ein Mindestalter von 18 Jahren gelten. Zudem müssen einfache deutsche Sprachkenntnisse nachgewiesen werden. Damit will die Bundesregierung Zwangs- und Scheinehen wirksamer bekämpfen.

www.islamische-zeitung.de

 

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