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Ich bin Amerikaner und es ist kein gutes Gefühl

Dezember 10, 2006

Wie contactmusic.com am Freitag auf Grundlage einer Meldung von „World Entertainment News Network“ berichtete, hat der Schauspieler Dustin Hoffman die US-Regierung unter Präsident George W. Bush erneut scharf kritisiert.

„Ich glaube, daß diese Regierung die Trauer über den 11.9. manipuliert hat. Sie taten es damals und sie tun es jetzt. Jeder weiß, warum sie in den Irak wollten und es hatte nichts mit Massenvernichtungswaffen zu tun“, so Hoffman, der damit seinen bereits im Februar 2003 erhobenen Vorwurf – der ihm schon damals scharfe Kritik einbrachte – wiederholte. „Ich glaube – obwohl ich Unrecht haben könnte, da ich kein Experte bin – daß es in diesem Krieg um das geht, worum es bei den meisten Kriegen geht: Hegemonie, Geld, Macht und Öl“, hatte er damals gesagt.

„Ich bin Amerikaner und es ist kein gutes Gefühl. Wenn Amerikaner sagen ‚Ich weiß nicht, warum sie uns so sehr hassen‘, dann ist das eine ungebildete Reaktion. Es gibt viele Gründe, warum wir gehaßt werden“, so Hoffman weiter. Er selbst fühle sich daher angesichts seiner US-Staatsbürgerschaft „befangen“.

Noch weitaus bemerkenswerter als Hoffmans offene Worte ist allerdings zweifellos die Konsequenz, mit der diese von den „etablierten Medien“ ignoriert wurden und werden.
http://www.freace.de

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