Iraq Before and after Evangelical Zionist war Against Islam

Baghdad before 2003

Baghdad after 2003 

 

 


 

Baghdad’s streets

before 2003

 

 
 
 

Baghdad’s streets

after 2003

 


 

Train station in

Baghdad before 2003

Train station in

Baghdad after 2003


 

Samara’ before 2003

Samara’ after 2003


 

Samara’ before 2003

Samara’ after 2003


 

Ur Harp before 2003

 

Ur Harp after 2003

 

 

Iraqi National Museum

before 2003

Iraqi National Museum

after 2003

 


 

Ishtar Gate

before 2003

Ishtar gate

after 2003

 

 

 

Babylon

before 2003

 

Babylon stolen

after 2003

 

 

 


 

Baghdad Library

before 2003

Baghdad Library

after 2003

 


 

Baghdad’s bridges

before 2003

 

Baghdad’s bridges

after 2003

 


 

Martyr’s Symbol

before 2003

Martyr’s symbol

after 2003

 


 

Peace before 2003

War after 2003

 

 

 

 

 

Baghdad’s hospitals

before 2003

 

Baghdad’s hospitals

after 2003


 

Al-Mutanabi Street

before 2003

Al-Mutanabi Street

after 2003

 


 

Baghdad’s markets

before 2003

Baghdad’s markets

after 2003

 


 

Baghdad’s neighbors

before 2003

Terrorists after 2003

 

 

 


 

Baghdad’s freedom

before 2003

Baghdad’s walls

after 2003

 


 

Baghdad’s rivers

before 2003

Baghdad’s Blood rivers

after 2003

 


 

Iraqi children

before 2003

Iraqi children after 2003

 

 

 


 

Iraqi children

before 2003

 

Iraqi children

after 2003

 

 


 

Iraqi people

before 2003

Iraqi refugee

after 2003

 


 

US solders

before 2003

US solders

after 2003

 

 

Styleislam Werbespot

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Schlimmste Tage im Gaza-Streifen seit 40 Jahren

Für internationale Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen ist die Blockade Israels gegen Palästina, die schlimmste Katastrophe, die seit 1967 in diesem Gebiet beobachtet wurde.

Die humanitäre Katastrophe im Gaza-Streifen bereitet auch einigen westlichen Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen Sorgen. Auch sie haben angefangen, gegen Israels Angriffe zu reagieren.

Die britischen Hilf- und Menschenrechtsorganisationen haben erklärt, dass Israels Embargo im Gaza-Streifen, in dem 120 Menschen in fünf Tagen ums Leben gekommen sind, zu der größten Katastrophe seit 40 Jahren geführt hat.

In dem Bericht von acht Nichtregierungsorganisationen, unter ihnen auch die Hilfsorganisation Care, wurde erklärt, dass Nahrungsmittelmangel, Ärztemangel, die zum Zusammenbruch nahe Wasserversorgung und Sanitäranlagen, zu den Problemen gehören, denen die im Gaza-Streifen lebenden 1.5 Mio. Palästinenser täglich begegnen.

Im Bericht wurde darauf hingewiesen, dass wegen den Engpässen bei Energie und Strom, die Krankenhäuser bis zu 12 Stunden keinen Strom hätten und dass bis zu 18 % der schwer Verletzten die Grenze nicht überschreiten durften um behandelt zu werden.

Der Verantwortliche der Vereinten Nationen John Ging, im Gaza, berichtete, dass sich die Bedingungen, im Falle, dass Israel seine Militäreinsätze fortsetzt, verschlechtern werden.

Israel hat seit der Machtübernahme der Hamas im Gaza-Streifen im vergangenen Juni eine wirtschaftliche Blockade verhängt, den Ein- und Auszug und die Nahrungslieferung eingeschränkt. Und seit Januar hat Israel seine Maßnahmen verschärft.

http://www.ihh.org.tr/Naher-Osten.75+M5e088437523.0.html?&L=6

Verletzte Palästinenser kämpfen ums Überleben

Die Verletzten, die die nötige Gesundheitshilfe nicht im Gazastreifen bekommen, suchen die Lösung in den Nachbarländern. Das erste Land, welches die Palästinenser überstürmen, ist Ägypten. In Ägypten werden 220 der im März verletzten Palästinenser behandelt. Bei den meisten schwer Verletzten sind verbleibende Behinderungen entstanden. Read the rest of this entry »

Islam als Alternative

‘Islam als Alternative’** im **Audimax der Universität Essen**** **statt.
Als Redner sind eingeladen: **M.W.Hofmann **und **Mustafa Islamoglu **

näheres könnt ihr dem beigefügten Plakat entnehmen

state propaganda

Generalstaatsanwalt will Regierungspartei verbieten

Scharfer Konflikt in der Türkei: Im Streit um das Ende des Kopftuchverbotes an Hochschulen hat der Generalstaatsanwalt ein Verbot der Regierungspartei von Ministerpräsident Erdogan gefordert. Die AKP sei ein “Zentrum antilaizistischer Aktivitäten”.

Istanbul - Der Kopftuch-Streit in der Türkei spitzt sich weiter zu: Die türkische Generalstaatsanwaltschaft hat beim Verfassungsgericht das Verbot der islamisch geprägten Regierungspartei AKP von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan beantragt. Die AKP sei zu einem “Zentrum antilaizistischer Aktivitäten” geworden, erklärte Chefankläger Abdurrahman Yalcinkaya türkischen Fernsehberichten zufolge. Der Ankläger begründete seinen Verbotsantrag unter anderem mit der kürzlichen Parlamentsentscheidung zur Freigabe des islamischen Kopftuches für Studentinnen an den Universitäten der Türkei.

Das Verfassungsgericht muss nun entscheiden, ob es den Antrag des Generalstaatsanwaltes annimmt. Vor fast genau zehn Jahren hatten die Verfassungsrichter die islamistische Wohlfahrtspartei von Ex-Ministerpräsident Necmettin Erbakan verboten. Nach den im Rahmen der türkischen EU-Bewerbung reformierten türkischen Gesetzen ist ein Parteiverbot heute aber schwieriger als damals.

Die vor sieben Jahren von Erdogan gegründete AKP (Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung) regiert die Türkei seit Ende 2002. Bei den Parlamentswahlen des vergangenen Jahres errang die Partei knapp 47 Prozent der Stimmen. Gegner der AKP werfen der Erdogan-Partei schon lange antilaizistische Tendenzen vor. Erdogan bestreitet dies. Die Auseinandersetzungen sind Zeichen eines Machtkampfes zwischen einer neuen islamisch-konservativen Mittelschicht und den traditionellen laizistischen Eliten in der Türkei.

hen/AFP

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My faith stronger than your bomb

Warum tötest du, Zaid?

  Whydoyoukillzaid

Jürgen Todenhöfer

Warum tötest du, Zaid? Leseprobe

Jürgen Todenhöfer

Warum tötest du, Zaid?

C. Bertelsmann

Verlagsgruppe Random House FSC-DEU-0100 Das für dieses Buch verwendete FSC-zertifizierte Papier EOS liefert Salzer, St. Pölten.

1. Auflage © 2008 by C. Bertelsmann Verlag, München, in der Verlagsgruppe Random House GmbH Umschlaggestaltung: R·M·E Roland Eschlbeck und Rosemarie Kreuzer Bildredaktion: Dietlinde Orendi Satz: Uhl + Massopust,Aalen Druck und Bindung: GGP Media GmbH, Pößneck Printed in Germany ISBN 978-3-570-01022-8

www.cbertelsmann.de

Inhaltsverzeichnis Auf der Suche nach der Wahrheit: Ein etwas anderes Vorwort
9 Warum tötest du, Zaid?

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The Palestinian Question

An Introduction to the Palestinian Question
By Ahmad Khalid Ali

It is impossible to deal with the struggle that is taking place over the occupied Palestinian territory as a model of a normal human struggle. It is also impossible to consider this struggle as a continuation of the struggles that have not stopped between different powers to control the Palestinian territory for economic, military, or even religious reasons. Read the rest of this entry »

The Man Who Walked Across the World - 1 - Wanderlust

The Man Who Walked Across The World - 1 - Wanderlust DOCUMENTARY: The Man Who Walked Across The World On: BBC 4 Screened (repeat): Thursday 13th September 2007 Time: 21:00 to 22:00 A series of documentary travelogues in which Tim Mackintosh-Smith follows in the footsteps of 14th Century Moroccan scholar Ibn Battutah, who covered 75,000 miles, 40 countries and three continents in a 30-year odyssey. He was islam’s and perhaps the world’s greates traveller 1 - Beginning in north Africa, Tim visits Battutah’s birthplace of Tangier in Morocco, and stumbles on a performance of medieval trance music. In Egypt, he goes to a remote village where Battutah had an astonishing prophetic dream and visits the world’s oldest university in Cairo.

Ernsthaft glauben und dabei locker bleiben

hijab_shirtDas neue Label Styleislam designt Shirts mit islamischen Botschaften

Michaela Schlagenwerth

Vor zweieinhalb Jahren, als weltweit der islamische Karikaturenstreit tobte, hat Melo Kesmen sein erstes Islam-Shirt angefertigt, nur für sich. “I Love My Prophet” stand darauf. Wenn Melo, der damals mit seiner Frau Yeliz in London lebte, mit dem T-Shirt in Geschäfte ging, haben die Verkäuferinnen ihn angegrinst und in Cafés wurde er häufig angesprochen. Super sei das, haben die meisten gesagt, manche haben gefragt, ob er vielleicht noch so eins für sie übrig habe und einer wollte gleich das nehmen, das Melo am Leibe trug. Das war die eine überraschende Erfahrung für die beiden türkischstämmigen, deutschen Grafikdesigner aus Witten im Ruhrgebiet. Die andere war der entspannte, sehr lockere Umgang, den in London Muslime und Nicht-Muslime und überhaupt Menschen aller möglichen Konfessionen miteinander pflegen.

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When crying eye

Peace, Propaganda and the Promised Land: Media and the Israel-Palestine Conflict

Original link: http://video.google.com/videoplay?docid=-6604775898578139565


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Peace, Propaganda & the Promised Land provides a striking comparison of U.S. and international media coverage of the crisis in the Middle East, zeroing in on how structural distortions in U.S. coverage have reinforced false perceptions of the Israeli-Palestinian conflict. This pivotal documentary exposes how the foreign policy interests of American political elites–oil, and a need to have a secure military base in the region, among others–work in combination with Israeli public relations strategies to exercise a powerful influence over how news from the region is reported.

Jeremy Clarkson tours Europe to see if the reality of the French, Belgians, Italians, Spanish and Germans matches the stereotype.

Jeremy Clarkson tours Europe to see if the reality of the French, Belgians, Italians, Spanish and Germans matches the stereotype.

Kangaroos Are More Important - After Freedom and Democracy in Afghanistan

AfghanistanBy Borhan Younus
Afghan Writer & Journalist - Kabul
A man in his thirties suddenly threw himself on a busy road in Kabul and yelled, “kill me and drive over me.”

“They can’t feed us; the easier way is to kill me and my children. Oh people, for God’s sake, come and kill us,” shouted the apparently exhausted man lamenting the government’s failure to provide him with a livelihood.

Bodyguards of a former commander, disembarking from a luxury Jeep, were the first to respond to his call by kicking and hitting him with the butts of their Kalashnikovs. The armed men then dragged and removed him off the road. In utter disappointment, the man, in shabby cloths, started weeping like a child. Read the rest of this entry »

Das Manifest der 25 - Warum die “besonderen Beziehungen” zwischen Deutschland und Israel überdacht werden müssen

Auch gegenüber den Palästinensern besteht eine historische Pflicht Replik auf Micha Brumlik In einem Interview in der ZEIT am 31. August 2006 sagte die israelische Außenministerin Zipi Liwni anlässlich ihres Berlin-Besuchs: “Aber die Beziehung (zwischen Deutschland und Israel) war immer eine besondere und freundschaftliche.” Diese Besonderheit lässt sich auf der deutschen Seite nach unserer Wahrnehmung im Wesentlichen wie folgt charakterisieren:

Deutschland hat sich angesichts der Ungeheuerlichkeit des Holocaust und der prekären Lage Israels uneingeschränkt für Existenz und Wohlergehen dieses Landes und seiner Bevölkerung einzusetzen, unter anderem durch Lieferung von staatlich geförderter hochwertiger Waffentechnologie auch dann, wenn Israel gegen internationales Recht und die Menschenrechte verstößt und sich im Kriegszustand befindet; Kritik an israelischen Handlungsweisen sollte, wenn überhaupt, nur äußerst verhalten geäußert werden und besser unterbleiben, solange die Existenz dieses Landes nicht definitiv gesichert ist.

Drei Fragen werden im folgenden diskutiert: 1. Ist es angemessen und sinnvoll, die “freundschaftliche Beziehung” - und das soll sie nach Auffassung der Autoren bleiben - weiterhin als “besondere” im angedeuteten Sinne zu pflegen? 2. Steht Deutschland aufgrund des Holocaust wirklich nur bei Israel in der Pflicht im Nahen Osten? 3. Und was bedeutet es für den binnendeutschen Diskurs, für die Beziehungen zwischen nicht-jüdischen, jüdischen und muslimischen Deutschen, wenn diese beiden Fragen ernsthaft gestellt werden Zu welchen Antworten wir und die Leser mit oder gegen uns auch immer kommen, eines steht nicht in Frage: Dass angesichts der weltweit historischen Einzigartigkeit des Holocaust das Verhältnis der nicht-jüdischen Deutschen zu Juden, zu allen, die sich als solche verstehen, ein einmaliges ist, das von besonderer Zurückhaltung und besonderer Sensibilität geprägt sein muss, und dass uns nichts von der Verpflichtung entbinden kann, dem religiösen Antijudaismus und dem ethnisch oder/und rassistisch motivierten Antisemitismus entschieden entgegenzutreten, wo immer er auftritt.

Freundschaft oder “besondere” Freundschaft?

Auf der zwischenmenschlichen Ebene gilt zweifellos: Eine tragfähige Freundschaft zeichnet sich dadurch aus, dass Freunde oder Freundinnen einander aus Sorge um das Wohlergehen des anderen auch vor Fehlern, Fehlentscheidungen und Fehlhaltungen warnen. Dies umso mehr, wenn für beide Seiten viel auf dem Spiel steht. Solange die Kritik nicht im Duktus der moralischen Verurteilung und in der Sprache der Abwertung stattfindet, sondern anteilnehmend und mit Verständnis für die Umstände, die ihn oder sie zu bewegen, mit Respekt vor der Freiheit des anderen und aus dem Bedürfnis heraus, zu seinem oder ihrem (auch geistigen und moralischen) Wohlergehen beizutragen, wird die Freundschaft sich dadurch weiter vertiefen. Read the rest of this entry »

Nazis helped establish Israel

25 German professors co-signed a manifesto published in the Frankfurter Rundschau calling on Germany to stop giving Israel “preferential treatment,” because, among other reasons, the country “helped” establish Israel by expelling Jews from Germany during the rule of the Third Reich. Approximately 160,000 Jews who were expelled from Nazi Germany ended up in the British mandate of Palestine and strengthened the Jewish presence here at the expense of the Arab population, they claimed.

Visiting in Israel as guests of the Friedrich Ebert Stiftung (FES) and the Academic College of Netanya, four professors and co-signatories on the manifesto were debating their claims with Israeli academics who opposed them.

They claimed that approximately 160,000 Jews who arrived in mandatory Palestine enlarged Jewish control of the land from just six percent during the British mandate to approximately 60% after the War of Independence. Additionally, the Germans said their country has “paid off” its debt to the Jewish people by the sums it had given the Israeli government and survivors until today. Read the rest of this entry »

US-Militär schickt psychisch kranke Soldaten in den Krieg, “Ich hatte Mordgedanken”

Am Sonntag veröffentlichte die Denver Post einen Artikel, in dem über den Fall eines weiteren, bereits im vergangenen Jahr trotz Erkrankung in den Irak verlegten Soldaten berichtet wurde.

Wie bereits berichtet, waren im Dezember des vergangenen Jahres 79 verwundete und anderweitig erkrankte Soldaten in den Irak entsandt worden. Einer von ihnen war ein 28 Jahre alter Stabsgefreiter, der gegenüber der Denver Post nun seinen Fall schilderte, allerdings aufgrund seiner Erkrankung nicht namentlich genannt werden wollte. Der Denver Post vorliegende E-Mails belegen, daß der Soldat am 31. Dezember aus Kuwait wieder nach Fort Carson verlegt worden war, weil er Symptome einer manisch-depressiven Erkrankung und “einige Tendenzen zu Paranoia und möglicherweise Tendenzen zu Mord” hatte.

Am 9. oder 10. November 2007 hatte sich der Soldat der 3. Brigade selbst in die psychiatrische Klinik Cedar Springs eingewiesen, nachdem er zuvor unter Alkoholeinfluß versucht hatte, sich selbst zu töten. Cedar Springs hat einen Vertrag für die psychiatrische Betreuung von Soldaten mit dem US-Militär. Seine Behandlung sollte bis zum 10. Dezember dauern, am 29. November erschienen allerdings seine kommandierenden Offiziere in der Klinik und befahlen ihm, sie zu verlassen. “Ich wurde herausgezogen, um eingesetzt zu werden”, sagte der Soldat, der bereits seit drei Jahren Mitglied der US-Streitkräfte ist und eine Dienstzeit im Irak absolviert hat.

Neben seinem Gruppenführer und seinem Zugführer bedrängten den Soldaten seiner Aussage zufolge am 29. November ein Suchtberater des US-Militärs und zwei Berater der Klinik. Der Suchtberater des US-Militärs habe ihm gesagt, Alkoholismus und Angstzustände seien kein Grund für ihn, nicht eingesetzt zu werden. Vor Ort im Kriegsgebiet würde ihm außerdem ein psychologischer Berater zur Verfügung stehen. “Sie sagten: ‘Weißt Du was? Steh es durch. Wir alle trinken gerne.’ Sie munterten mich auf: ‘All die Jungs werden da sein. Du wirst unter Freunden sein. Du wirst dort Betreuung haben’”, erinnerte er sich.

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